Über den Feldern des Ersten Weltkriegs, dort, wo der Rauch der Geschütze den Himmel verdunkelt, kämpft der Mensch gegen Feind, Maschine – und sich selbst.
Adolf Ritter von Tutschek, Jagdflieger und Augenzeuge des Krieges, berichtet von Einsätzen über der Front, von der Kameradschaft in der Luft, vom ständigen Wechsel zwischen Leben und Tod. Seine Worte sind knapp, ehrlich und von einer Klarheit, die nichts beschönigt.
Er beschreibt, was der Krieg aus Menschen macht – und was vom Glauben an Ehre und Pflicht bleibt, wenn die Erde in Trichtern liegt und der Himmel voller Wolken steht.
Ein Zeugnis aus einer Zeit, in der Mut und Verzweiflung dicht beieinander fliegen.




