Flandern, 1914. Der Krieg ist jung, doch die Ernüchterung kommt schnell. Zwischen Schlamm, Nebel und Granaten erleben Soldaten, wie die Wirklichkeit den Glauben an Ruhm und Ehre zerstört.
Adolf Köster beschreibt mit klarer, eindringlicher Sprache das Leben an der Front – die Kälte, die Erschöpfung, das Warten, das Verstummen. Es sind Beobachtungen eines Menschen, der sieht, wie eine ganze Generation in den Gräben von Flandern ihren Halt verliert.
„Der Tod in Flandern“ ist kein Bericht über Siege, sondern über das, was vom Menschen im Krieg bleibt.



